In der Seele des Muskels liegt das Gewicht

Liebe Blog-Leser,

Hier ein Artikel aus der NZZ zum herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr Werner Kieser

Kommentare

  • 06.04.2017 | René:

    Guten Tag Herr Kieser! Vielen Dank für die Bereitstellung des Zeitungsartikels aus der NZZ. Sehr interessante Informationen, wie stets in Ihrem Blog. Das Foto in dem Artikel von der mit einer Langhantel trainierenden Person hat mich veranlasst (wieder einmal) Ihre beiden Bücher "Leistungsfähiger durch Krafttraining" und "Hanteltraining zu Hause" - von Mitte der 90er Jahre zur Hand zu nehmen. Dort bin ich bei einer Übung hängen geblieben, die (bei mir) wieder in Vergessenheit geraten war: Das Kreuzheben mit Langhantel mit betont /rundem/ Rücken, also in einer Ausführung, vor der nach meiner Kenntnis im heutigen "Mainstream"-Hanteltraining eher "gewarnt" wird. Da mir aber Ihre Begründung in den Büchern für die Übungsausführung in eben jener Weise einleuchtet und Sie dort jeweils auch nachdrücklich raten, diese (eine) Übung eben nicht bis zum Muskelversagen auszuführen, sondern nur bis zu einer gewissen (Vor-)Erschöpfung, würde mich interessieren, ob Sie das Kreuzheben mit gerundetem Rücken auch ca. >20 Jahre nach der Veröffentlichung der Bücher grundsätzlich (beim Hanteltraining) empfehlen / dem Kreuzheben mit geradem Rücken vorzögen oder ob Ihre zwischenzeitlichen Erfahrungen und Forschungen ggf. zu einer anderen Einschätzung geführt haben? Für Ihre kurze Rückmeldung bereits an dieser Stelle ganz herzlichen Dank, sportliche Grüße aus Hannover, René

  • 26.04.2017 | Markus:

    Sehr geehrter Herr Kieser: Mich würde in diesem Zusammenhang (Rückenstrecker-Training wenn keine Maschine zur Verfügung steht) interessieren: Wie beurteilen Sie (heute) die Übung "Hyperextensions" d.h. Rumpfaufrichten auf einem sog. Hyperextensions-Gerät (Bank)? Würden Sie diese Übung als Ersatz empfehlen, wenn man z.Bsp. auf Reisen ist und keine geeignete Maschine zur Verfügung hat)? Und falls ja, welche Version würden Sie empfehlen, diejenige wo die Vorrichtung (Bank) horizontal ist oder Oberkörper am Anfang der Bewegung im ca. 45 Grad-Winkel? Oder würden Sie stattdessen eher die umgekehrte Ausführung empfehlen, also Oberkörper auf der (horizontalen) Bank und mit den Beinen arbeiten (d.h. in etwa Hip-Back-Maschine entsprechend)? Meiner Ansicht nach sind diese beiden Übungen mehr oder weniger valable Alternativen, falls MedX o.ä. nicht zur Verfügung steht, aber Ihre Meinung würde mich interessieren. Beste Grüsse

  • 26.09.2017 | Anna:

    Ich bin dick und Doun Syndrom mit Gleichgewichtsstörungen

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