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Für maximale Leistung

Mit Krafttraining verbessern Sie Ihre sportliche Leistungsfähigkeit.

Sportvorbereitung

Sport genügt, um den Körper zu trainieren? Jein! Meist legen Sportler ihren Fokus überwiegend auf die Entwicklung der leistungsbestimmenden Muskeln. So stehen bei Läufern vor allem die Beine im Fokus, während Rücken, Nacken, Schultern, Arme, Brust buchstäblich auf der Strecke bleiben. Fakt ist: Ein ergänzendes Krafttraining zum Aufbau der Ziel- und Hilfsmuskulatur ist für jeden ambitionierten Sportler ein Muss. Mit 2 x 30 Minuten Training pro Woche bietet Kieser Training ein effizientes Training für Sportler.

Welcher Nutzen bietet Krafttraining als Sportvorbereitung?

Erhöht die kardiovaskuläre Fitness
Gleicht Dysbalancen aus
Stabilisiert und stützt die Gelenke
Schützt vor Sportverletzungen

Leistungspotenzial ausschöpfen

Für den Leistungsaufbau in Ihrem Sport ist ein intensives Krafttraining unerlässlich: Der intensive Trainingsreiz lässt Nerven und Muskelfasern besser zusammenspielen und erhöht die Muskelmasse, indem verstärkt Muskelprotein gebildet und in die Fasern eingelagert wird. Das steigert die Kraft und erhöht die Ermüdungsresistenz. Sie werden leistungsfähiger und schützen sich vor Leistungseinbrüchen, z. B. gegen Ende von Wettkämpfen.

Außerdem macht Krafttraining die Muskel-Sehnen-Einheiten steifer. Bei zyklischen Bewegungen wie dem Laufen speichert sich dadurch mehr Energie beim Abbremsen eines Schrittes. Die erfreulichen Effekte: Eine verbesserte Abstoßkraft und Bewegungsökonomie.

Die Aufnahme zeigt eine Person, die ihre Sportschuhe zubindet.

Mit Krafttraining werden Sie leistungsfähiger.

Verletzungen vorbeugen

Die Aufnahme zeigt eine Joggerin. Sie steht auf einer Strasse, beugt sich nach vorne und hält ihre Hände auf das rechte Knie.

Trainierte Muskeln schützen vor Sportverletzungen.

Überlastungssyndrome, Verletzungen und Beschwerden bedeuten oft das Aus für die Saison und sind der Horror für jeden Sportler. Mit Krafttraining beugen Sie vor: Nachweislich lassen sich zwei von drei Sportverletzungen und die Hälfte aller Überlastungssyndrome verhindern. Eine rundum starke Muskulatur wirkt wie ein schützendes Korsett.

Die Rumpfmuskeln, vor allem die Rückenstrecker, stabilisieren die Wirbelsäule und schützen deren Strukturen vor Überlastung, vorzeitigem Verschleiß und Beschwerden. Auch im Hinblick auf die Gelenke bietet Krafttraining einen hohen Nutzen: Sie werden muskulär wieder besser stabilisiert und durch das Training über den gesamten Bewegungsumfang kann sogar die Beweglichkeit zunehmen.

Auf längere Sicht verbessert Krafttraining übrigens auch die Belastbarkeit der Knochen.

Krafttraining hilft bei Schmerzen und Verletzungen

Kraft für den Rücken

Reto Huber war als Kind Leistungssportler im Kunstturnen. Er hatte zwei Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule und dadurch immer wieder Rückenschmerzen. Als Sportstudent arbeitete er nebenbei bei Kieser Training und begann auch mit dem Training dort. An der computergestützten Rückenmaschine stärkte er seine Rückenstrecker. Nach weniger als sechs Monaten waren die Rückenschmerzen weg. Seitdem trainiert er zweimal wöchentlich, saisonal an seine Sportarten angepasst.

Erfahren Sie mehr über Reto Huber.

Kraft für die Schulter

Janika Gerberding trainiert mehrmals pro Woche bei Kieser Training, um ihre Kraft zu steigern – eine wichtige Basis für ihren Wettkampfsport, das Kickboxen. Seit einem Fahrradunfall vor mehreren Jahren hat sie Schulterschmerzen, die nicht eindeutig diagnostiziert werden konnten. Sie kann beim Sport den Arm nicht mehr so gut oben halten und hat manchmal Beschwerden beim Schlagen. Um das Schultergelenk zu unterstützen, trainiert sie bei Kieser regelmäßig die Muskeln der Rotatorenmanschette. Ihre Schulterschmerzen haben sich dadurch deutlich gebessert.

Erfahren Sie mehr über Janika Gerberding.

Kraft für die Knie

Tennis mit 50+: Da meckern schon mal Knie oder Rücken. Seit mehr als 30 Jahren spielt Thomas Haase Tennis. Ein Leben ohne Sport könnte er sich nicht mehr vorstellen. Dreimal pro Woche trainiert er bei Kieser Training. Als Tennisspieler setzt er auf ein ganzheitliches Muskeltraining mit den Schwerpunkten Rücken, Arme und Beine. Rücken- und Knieprobleme als Folge des Tennisspielens konnte er durch Kieser Training größtenteils beheben.

Erfahren Sie mehr über Thomas Haase.

Dysbalancen ausgleichen

Viele Menschen leiden aufgrund einseitiger Belastungen im Sport oder im Alltag unter muskulären Dysbalancen. Darunter versteht man Ungleichgewichte im Kräfteverhältnis der Muskeln. Häufig resultieren daraus Fehlhaltungen und Beschwerden. Kieser Training wirkt hier ausgleichend.

Das Training ist darauf ausgerichtet, nicht nur alle wichtigen Muskeln und Muskelgruppen zu trainieren, sondern stets auch Beuge- und Streckmuskeln ausgewogen zu stärken. Dank der Maschinen gelingt das auch über den individuell möglichen Bewegungsumfang.

Damit vermeiden oder korrigieren Sportler muskuläre Dysbalancen und schützen sich vor Fehlhaltungen und Beschwerden.

Die Grafik zeigt die Silhouette eines Mannes. Seine Schulter sind auf die linke Seite geneigt. Ein Balken ist über die Schultern gelegt und verdeutlicht die geneigte Position.

Beugen Sie mit Kieser Training Fehlhaltungen vor.

Kardiovaskuläre Fitness erhöhen

Die Aufnahme zeigt einen Kunden, der an der Trainingmaschine H1 von Kieser Training trainiert.

Mit Krafttraining unterstützten Sie Ihre Ausdauer.

US-amerikanische und britische Wissenschaftler kamen zu dem klaren Ergebnis: Ein hochintensives Krafttraining bis zum Punkt des momentanen Muskelversagens verbessert signifikant die kardiovaskuläre Fitness. In einer im Journal of Exercise Physiology-online veröffentlichten Übersichtsarbeit erklären sie: "Die akuten metabolischen und molekularen Reaktionen auf Krafttraining bis zur momentanen Muskelerschöpfung unterscheiden sich nicht von denen auf ein traditionelles Ausdauertraining." Als längerfristige Reaktionen wurden etwa eine Erhöhung mitochondrialer Enzyme, die Vermehrung von Mitochondrien, die Umwandlung des Phänotyps IIx- zu IIa-Muskelfasern sowie ein Gefäßumbau inklusive Kapillarisierung beobachtet. Dies alles sind Faktoren, die zu einer gesteigerten Ausdauer beitragen.

Fußgelenke stärken

Die Bewegung unserer Füße erfolgt in den Sprunggelenken. Diese müssen gegen hohe Belastungen gewappnet sein, denn sie tragen nicht nur unser Körpergewicht: Schon beim normalen Gehen ist die Last bis zu siebenfach erhöht. Aprupte Stopps, schnelle Richtungswechsel und Sprünge, wie sie bei laufintensiven Sportarten wie Fußball, Tennis, Handball oder beim Joggen vorkommen, erhöhen die Belastung weiter.

Mit den Fußmaschinen B3 und B4 trainieren Sie gezielt die Muskeln des Sprunggelenks. Kombiniert mit einem Training der Waden- und vorderen Schienbeinmuskulatur stabilisieren Sie Ihre Füße und geben Ihnen Halt. Durch das isolierte Training der Muskeln wird das Verletzungsrisiko klar gesenkt.

Die Aufnahme zeigt die Füsse eines Kunden der an der Fussmaschine B3/B4 von Kieser Training trainiert.

Stärken Sie an den Fußmaschinen B3 und B4 die Muskeln des Sprunggelenks.

Krafttraining – Die Basis für Ihren Sport

Kitesurfen – Der Fokus liegt auf Rumpf und Beinen

Mai Etl trainiert zweimal pro Woche bei Kieser Training. Für das Kitesurfen liegt ihr Fokus auf Rumpf und Beinen. Die Rumpfkraft hilft ihr, beim Kiten den Rücken zu stabilisieren und erleichtert zudem Rotationen und Sprünge. Durch die Sprünge und den Wellengang sind beim Kitesurfen auch die Beine stark gefordert. Gute Beinmuskeln sind wie Stoßdämpfer und beugen Kniebeschwerden vor. Das gesamte Muskelkorsett schützt sie bei Stürzen.

Erfahren Sie mehr über Mai Etl.

Fechten – Mit kräftigen Unterarmen den Wettkampf für sich entscheiden

Beim Fechten braucht man Kraft und Feinkoordination im Unterarm. Bei Kieser Training gibt es eine eigene Maschine zur Stärkung der Unterarmmuskulatur. Gregor Olejarz macht fünf spezielle Übungen für diese Muskulatur. Nicht nur fürs Fechten, sondern für alle Sportarten ist Kraft die Grundlage. Deshalb macht er zwei- bis dreimal pro Woche Krafttraining.

Erfahren Sie mehr über Gregor Olejarz.

Tauchen – Zeigen Sie Körperspannung unter Wasser

Es ist die Sehnsucht nach der Unterwasserwelt, die Eva Durband immer wieder packt. Ihr Hobby, das Tauchen, hat sie deswegen zum zweiten Beruf gemacht. Als Taucherin und Filmerin freut Sie sich vor allem über Trainingserfolge an der B6 und der H3/H4. Eine starke Muskulatur erleichtert es ihr an Land, die schwere Ausrüstung zu handhaben und zu tragen. Unter Wasser braucht sie die gewonnene Körperspannung, um die Kamera im Makrobereich und bei Strömung ruhig zu halten.

Erfahren Sie mehr über Eva Durband.

Verbessern Sie mit Krafttraining Ihre sportliche Leistungsfähigkeit und holen Sie das Maximum aus Ihren Aktivitäten heraus.

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